Naturkosmetik Neuheiten im April und Mai 2019

Wenn ihr meinen Blog schon länger verfolgt, habt ihr bestimmt schon mitbekommen, dass ich Naturkosmetik liebe – und vor allem liebe ich solche Produkte, die ohne Plastikverpackung auskommen. Davon schaffen es mittlerweile zum Glück immer mehr in die Regale von Drogeriemärkten und Bioläden… Weil ich einige Produkte zum Testen bekommen habe und auch selbst ein wenig neugierig war, was sich im Naturkosmetik-Bereich so getan hat, möchte ich euch heute zeigen, welche Produkte in den letzten beiden Monaten ihren Weg in mein Badezimmer gefunden haben. Und am Ende des Artikels wartet auch noch eine Überraschung auf euch!

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Kaffee genießen – ganz ohne Müll

Eine gute Tasse Kaffee gehört für viele von uns ganz selbstverständlich zum Alltag, doch ist der Kaffee einmal aufgebrüht und ausgetrunken, landen eine Menge Rohstoffe im Müll, und das ist leider alles andere als nachhaltig. Wie man das vermeiden und trotzdem leckeren Kaffee genießen kann, habe ich deshalb in diesem Artikel zusammengefasst.

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3 feste Shampoos im Vergleich – Part 2

Weil der erste Shampoo-Vergleich, den ich vor einer Weile hier veröffentlicht habe, auf unheimlich großes Interesse gestoßen ist, habe ich mich munter weiter durch feste Shampoos getestet. Drei Stück möchte ich euch heute vorstellen: ein weiteres ShampooBit von Rosenrot, das Fleur de Shampooing von Douce Nature und den Shampoo-Stein Brennessel von Natural & Pure Solids.

Und wer nochmal den Unterschied zwischen festem Shampoo und Haarseife nachlesen möchte, kann sich gerne vorher meinen Gastpost bei the OGNC dazu durchlesen!

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Konsumtagebuch: Wie funktioniert es und was bringt es?

Zum minimalistischen und nachhaltigen Leben gehört vor allem eins: weniger. Dieses „weniger“ ist aber nicht gleichzusetzen mit Verzicht – sondern mit durchdachtem, bewusstem Konsum, und so mit weniger Fehlkäufen. Damit mir das gelingt, habe ich vor einer Weile begonnen, ein Konsumtagebuch zu führen. Weshalb und wie, das möchte ich heute genauer ausführen – und vielleicht ist ja auch die ein oder andere gute Idee für euch dabei?!

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Startertipps für einen nachhaltigen „Urban Jungle“

Einen besonders grünen Daumen habe ich wohl nicht – und trotzdem sitze ich nun hier und schreibe diesen Blogpost, denn auch an mir sind die vielen Bilder von #urbanjunglehomes und #plantlovern, die man in letzter Zeit en masse auf Instagram und Pinterest findet, nicht spurlos vorbeigezogen. Von einem Schlafzimmer, das so aussieht, als habe man einfach ein Bett in den botanischen Garten gestellt, bin ich zwar noch weit entfernt – langsam aber sicher wächst nun aber auch mein „Urban Jungle“. Und natürlich habe ich versucht, auch dieses Vorhaben möglichst nachhaltig zu gestalten – sprich: mir nicht einfach Zimmerpflanzen und ein Zehnerset Töpfe zu kaufen. Wie ich stattdessen vorgegangen bin und was ich anderen Anfänger*innen raten würde, habe ich deshalb in diesem Beitrag für euch gesammelt.

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