In den letzten Monaten wurden – bedingt durch die Pandemie und inspiriert durch Marie Kondo – wohl zigtausende deutscher Kleiderschränke ausgemistet. Und spätestens, seit die Klimabewegung im Mainstream angekommen ist, ist Second Hand in. Das Kaufen von gebrauchter Kleidung schont nicht nur Ressourcen, sondern auch den Geldbeutel und ermöglicht es auch weniger Privilegierten nachhaltig zu shoppen – so heißt es zumindest in zahlreichen Instagramposts, Ratgebern und Podcastfolgen. Doch trifft diese Logik überhaupt zu – und wie steht es um die Fairness beim Second Hand Shopping? Das frage ich mich vor, während und nach meines Besuchs beim „Vintage PopUp Event“ von VinoKilo in Münster.

Bunte Auswahl beim Münsteraner VinoKilo Event im Sommer 2021

Anmerkung

Nicht alle Kritikpunkte, die ich in diesem Artikel zusammengetragen habe, treffen auf VinoKilo zu. Der Besuch des Events war für mich viel mehr der Anstoß, Vintagemode überhaupt einmal kritisch unter die Lupe zu nehmen.

Case Study: VinoKilo

Als ich im August die Halle betrete, die für das Münsteraner VinoKilo Pop-Up-Event hergerichtet wurde, werde ich auf Englisch begrüßt. Ich schnappe mir einen Jutebeutel und mache mich auf ins Getümmel. Da stehe ich nun also, in einem großen Raum voll mit Klamotten zum Tagespreis von 50€ pro Kilo. Ich fange bei den Levi’s Jeans an zu stöbern und bin positiv überrascht, dass es hier nicht nur Größe 26/32 gibt. Trotzdem gilt: Sowohl Fair Fashion als auch Second Hand Mode sind auch 2021 noch ein Privileg. Nicht allen Menschen passen die Jeansshorts und Leinen-Blusen, die in Vintage Stores oder bei Fair Fashion Labels oft maximal in Größe XL verkauft werden. Immerhin scheinen bei VinoKilo viele der Shirts und Jeansjacken eher locker geschnitten zu sein, was den Vorlieben der jungen Hipster sicherlich entgegenkommt, denn in Vintage Stores werden die größten Teile manchmal auch von XS-tragenden Menschen als oversized It-Piece weggekauft. Doch über Größen habe ich mich bereits an anderer Stelle ausgelassen.

Für mich ist inzwischen glasklar, dass nicht alle Menschen den gleichen Zugang zu grünem Konsum haben. Damit meine ich nicht nur finanzielle Fragen, sondern auch Fragen nach der entsprechenden Infrastruktur: In vielen ländlichen Regionen und kleineren Städten gibt es keine Concept Stores mit sorgfältig von der Inhaberhin höchstpersönlich ausgewählter pre-loved fashion, sondern höchstens eine kirchliche Kleiderkammer. Auch VinoKilo macht bisher vor allem in größeren Städten halt. Zumindest verschickt das Unternehmen auch über den eigenen Onlinestore.

VinoKilo Münster
Levi’s Jeans zum Kilopreis beim Event in Münster

Geschickte Inszenierung von Vintagemode

Kirsten Brodde beschreibt für den Greenpeace Blog, wie die Firma, die Container mit überschüssiger und weggeworfener Kleidung kaufe, sorgfältig sortiere und sie zum Kilopreis von 15 Euro anbiete, Vintage-Mode geschickt inszeniert und so zum Lifestyle macht: „Sie touren durch ganz Deutschland und Europa und ziehen pro Veranstaltung um die 2000 Leute an“. Als ich mir selbst ein Ticket für den zweiten Tag des Events in Münster kaufe, sind die Preise allerdings etwas gestiegen: 60€ am ersten, 50 am zweiten und 35 am dritten Tag soll man zahlen. Die Frage ist: Wie hat VinoKilo das geschafft, während der durchschnittliche Erlös pro Kilo Gebrauchtkleidung seit 2013 von 45€ auf 22€ gesunken ist? Ich wage es, zu behaupten: Durch geschicktes Marketing und die strategische Pflege eines exklusiven Images. Damit sind wir beim nächsten Kritikpunkt, den Preisen und dem elitären Charakter.

Natürlich sollte ich „Vintage“ schreiben, denn das klingt bereits nach Portwein, oder?

Kirsten Brodde über VinoKilo

Was VinoKilo von einem 08/15-Flohmarkt unterscheidet, ist vor allem die Tatsache, dass es hier keine gestreiften H&M-Shirts für 2€ in rauen Mengen gibt. Dafür einige Kleidungsstücke, die in meinen Augen eher nach Bad Taste Party aussehen. Damit rumzulaufen und nicht in die Schublade „finanzschwach“ gesteckt zu werden, muss man sich erst mal leisten können. Immerhin kann man sich hier – anders als auf Plattformen wie Vinted – relativ sicher sein, dass die Teile nicht erst vor einem Monat bei Asos oder Zara geshoppt wurden und nun weitervertickt werden, um mit dem Geld gleich die nächste Fast Fashion Kollektion zu kaufen.

Vinokilo Vintage Mode
Was unterscheidet VinoKilo von einem 08/15-Flohmarkt?

Vielleicht habe ich auch kein gutes Auge für Vintagemode – anders als die anderen Millennials und Mitglieder der „Generation Greta“, die mit Hipbags und oversized Shirts zielsicher auf die Kleiderstangen zuschreiten, ein paar Bügel von links nach rechts bewegen und dann irgendein Flanellhemd aus der unüberschaubaren Menge zaubern, das sie zu ihrem neuen Lieblingsteil erklären und sofort im VinoKilo-Jutebeutel verschwinden lassen, den man hier am Eingang bekommt. Wenn man ein Foto von sich mit dem Beutel auf Instagram postet, darf man ihn übrigens behalten. Ich spiele kurz mit dem Gedanken, genau das zu tun, aber streife stattdessen dann doch lieber durch das Halbdunkel der Halle und lese mir die Schildchen durch, die an den Kleiderstangen angebracht wurden um mein Ökoherz für die Vintage-Stücke zu begeistern. Die Musik dröhnt in meinen Ohren, es riecht nach Waschmittel und nach Lederjacken.

Eins der vielen Infoschilder bei Vinokilo

Secondhand Fashion ist unsere Antwort für alle, die einzigartig und stylisch sein wollen und denen die Umwelt am Herzen liegt.

Selbstbeschreibung von VinoKilo auf der About-Seite

Mit seinem Konzept spricht VinoKilo vor allem eine junge Zielgruppe an, die Wert auf ihren uniquen Stil legt, irgendwie nachhaltig sein möchte und gut und gerne einen ganzen Nachmittag damit verbringen kann, nach dem perfekten Jumpsuit zu suchen. Das Shoppen wird hier zum Event – und am Ende können die Flohmarktschätze wunderbar in einer Instastory unter dem #VintageHaul inszeniert und mit dem Hinweis versehen werden, was für einen wichtigen Beitrag man damit zur Weltrettung geleistet hat (und dass das auch eine tolle Idee ist, wenn man gerade nicht so viel Geld für Fair Fashion übrig hat). Ich kann mir schon denken, wer für genau sowas keine Zeit hat: Diejenigen, die in mehreren schlecht bezahlten Jobs gleichzeitig arbeiten müssen und dann von uns Ökos blöd angeschaut werden, wenn sie online Fast Fashion bestellen.

Problematisch sind dabei nicht die Preise an sich, sondern der Trend: Wenn man davon ausgeht, dass die Nachfrage ein Stück weit auch das Angebot und die Preise beeinflusst, trägt eine hippe Inszenierung von Second Hand Mode dazu bei, dass die guten Teile für immer weniger Menschen erschwinglich sind. Die Fashion Changers reden hier von einer „Gentrifizierung von Secondhandmode“.

So viele Altkleider, so viele potentielle neue Lieblings-Shirts

Löst Vintagemode unser Altkleider-Problem?

Natürlich könnte man sich fragen, ob das überhaupt so schlimm ist angesichts der schieren Menge an Altkleidern: Jedes Jahr werden in Deutschland über eine Million Tonnen Altkleider in Altkleidercontainer oder Sammlungen geworfen. Damit könnte man gut und gerne 62.000 LKW füllen. Würde man diese aneinanderreihen, ergäbe das mindestens eine LKW-Schlange von Flensburg bis Innsbruck.

Obwohl Second Hand und Recycling im Trend liegen, wird aber nur ein kleiner Teil der von uns entsorgten Textilien wiederverkauft bzw. -verwertet. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor, die im Auftrag der Marke Labfresh erstellt wurde. Die zeigt, dass von dem Textilabfall, den jede*r Deutsche im Jahr produziert, pro Kopf nur 0,5 Kilogramm recycelt und 0,4 Kilogramm unbehandelt wiederverwendet werden. Darüber hinaus werden pro Person jährlich 1,2 Kilogramm Textilien verbrannt und 2,7 Kilogramm auf den Deponien entsorgt, was nicht nur klimaschädlich, sondern auch teuer ist: Das Verbrennen einer Tonne Kleidung kostet laut Spiegel derzeit bis zu 250€. Weshalb es trotzdem geschieht? Die Qualität der Kleider sinkt seit Jahren, manches ist nicht mal mehr gut genug fürs Downcycling zu Putzlappen. Und das liegt wiederum daran, dass immer mehr Fast Fashion, Synthetikfasern und Fasergemische, die sich kaum recyceln lassen, in den Containern und Sammlungen landen.

6 kg pro Kopf gehen laut Labfresh-Studie außerdem jedes Jahr ins Ausland – und zerstören dort dann gerne mal die lokale Textilindustrie.

Wenn man das bedenkt, ist es doch erfreulich, dass VinoKilo seit 2016 über 200 Tonnen Kleidung ein neues Leben gegeben hat – auch darüber informiert mich eins der Schilder. Doch damit drängt sich schon die nächste Frage auf: Woher genau kommt dieser Berg an gebrauchten Klamotten, die teils noch aus Zeiten vor dem Fast Fashion Boom zu stammen scheinen (denn wo bekommt man heute noch Kleidung aus 100% Baumwolle?).

VinoKilo schreibt dazu, die Kleidung käme von einer Recyclingfirma, die Textilmüll aus ganz Europa sammele. „Sie wird sortiert, gereinigt und in Säcke gepackt und kommt schließlich in unser Lager. […] Wir arbeiten derzeit daran, diesen Prozess so transparent wie möglich zu gestalten“. Für meinen Geschmack eine recht kurze Antwort – aber längst nicht jeder Vintage Shop kann überhaupt Auskunft darüber geben, woher die Kleidung stammt, die dort auf den Stangen hängt.

Wo kommen bloß all diese Hemden her?

Wie und wo werden Altkleider sortiert?

Da das Sortieren in Deutschland teuer ist und damit ein großer Kostenfaktor für den gewerblichen Handel mit Second Hand Mode, wird immer mehr Sortierleistung in Länder mit deutlich niedrigeren Löhnen verlagert. In Bulgarien zum Beispiel entsteht zurzeit eine Industrie, die sich auf das Geschäft mit ungewollter Kleidung spezialisiert hat. In der Verarbeitung und dem Handel mit Gebrauchttextilien arbeiten dort nach Angaben von ZEIT online bereits über 8.000 Menschen, die meisten davon seien Frauen. 400€ verdient eine Vollzeitbeschäftigte, die die ZEIT interviewt hat – der Existenzlohn für Bulgarien liegt laut Kampagne für saubere Kleidung mit mindestens 1145 bzw. 1,227€ beim Dreifachen.

Was Marokko für das weltweite Krabben-Pulen-Business ist, ist Bulgarien für das ungewollte T-Shirt.

Diljana Lambreva auf ZEIT online

Die Arbeit in den Betrieben sei anstrengend, denn der Containerinhalt werde im Stehen sortiert, und die Belastung durch die staubige Ware sei hoch, was die Gesundheit der dort Beschäftigten beeinträchtigen kann.

Durch das Outsourcen und Lohndumpen wird aber nicht nur die Fairness beeinträchtigt, sondern auch die Klimabilanz: Wenn meine neue alte Jeans erst von Kanada nach Bulgarien, dann in ein Lager nach Deutschland und dann per Onlinebestellung zu mir transportiert wird, ist das nicht wirklich nachhaltig. Deshalb gilt es, gerade bei kommerziellen Verkäufern – sei es nun der Onlineshop oder der pre-loved Store um die Ecke – genau nachzuhaken, woher die Ware kommt und wo sie sortiert wird.

Shirts bei Vinokilo
Gutes Gewissen: Ein Anreiz, diese Shirts zu kaufen?

Verkaufs-Systeme schaffen Konsum-Anreize

Die Lösung für dieses Problem liegt scheinbar auf der Hand: Über Plattformen wie Vinted kann man direkt bei den alten Besitzer*innen der neuen Lieblingsstücke einkaufen und muss nur den Transport von einer in die nächste Stadt auf die Klimabilanz aufschlagen. Aber ich wäre nicht ich, wenn ich nicht auch dabei das Haar in der Suppe finden würde:

Der Kauf von konventioneller Second Hand Kleidung ändert an den bestehenden, ausbeuterischen Produktionsverhältnissen rein gar nichts. Er manifestiert die schädliche Billigproduktion von Textilien.

Moritz Marker auf dem Blog des Fair Fashion Stores LOVECO

Der Grund dafür sei vor allem der sogenannte Rebound-Effekt, der klimafreundliches Verhalten zum Teil wieder zunichtemache. „Moralisches Lizenzieren“ nennt Judith Braun in einem Artikel auf Perspective Daily das Phänomen, nach dem unser gutes Gewissen wie ein Konto funktioniert. Ein Beispiel: Wenn man immer nur Gebrauchtes kauft, darf man ruhig auch mal etwas mehr kaufen als man wirklich braucht, oder? Und selbst, wenn man das Teil nur zwei, dreimal trägt – man spendet es dann ja und tut damit auch was Gutes, oder?

Dass zu viel gekauft wird, kann man VinoKilo-Kund*innen nicht gerade vorwerfen: Der Kilopreis passe zwar nicht ganz zur Idee eines anderen Respekts für Kleidung, aber gekauft werde bei den Events im Schnitt 1,1 Kilogramm – und mit einer Jeansjacke und einer Bluse habe man das Gewicht bereits erreicht, schreibt Kirsten Brodde.

Was den Rebound-Effekt in Zukunft noch befeuern könnte, sind Systeme, die das Verkaufen von nicht mehr getragener Kleidung zum Anreiz für Neukäufe werden lassen. Auch bei VinoKilo gibt es neuerdings die Möglichkeit „pre-loved“ Klamotten gegen Rabattgutscheine einzutauschen. Immerhin kauft man hier mit dem Rabattcode Gebrauchtes.

Anders ist das bei Fast Fashion Ketten, die diese Strategie längst für sich entdeckt haben: Auf der Unternehmenswebsite verkündet etwa die H&M Group stolz, dass 2019 etwa 29,005 Tonnen an Altkleidung in den Filialen gesammelt wurde – mehr als im Vorjahr (20,649) und das Äquivalent von 145 Millionen T-Shirts. „When you have dropped off your old textiles in the garment-collecting boxes, at the moment found in H&M, & Other Stories, Weekday and Monki stores, our business partner I:CO* takes over“. Darüber, was genau mit den dort gesammelten Altkleidern passiert, hat Utopia einen kritischen Artikel verfasst.

Die Rabattsysteme für gebrauchte Kleidung unterscheiden sich, ebenso die Farben der Boxen – doch der Inhalt landet stets am selben Ort: Bei Europas größtem Textilsortierer, der schweizerischen Soex-Gruppe. Diese nämlich sammelt seit einiger Zeit Bekleidung und Schuhe im Einzelhandel über ihre Tochter I:Collect AG (I:CO).

Heike Baier auf Utopia.de

Und Sortierwerke von SOEX befinden sich in Deutschland und den Vereinigten Arabischen Emiraten, womit wir wieder bei den Punkten Klimabilanz und Arbeitsbedingungen angelangt wären.

Ganz ehrlich: Die Auswahl überfordert mich!

Mein Fazit

Auch wenn die Idee, bereits vorhandenen Ressourcen ein neues Leben zu geben keine schlechte ist, gibt es dabei eine Menge zu beachten: Von der „Gentrifizierung“ – also dem Trend, der zu steigenden Preisen führt – über den Zugang zu Second Hand Mode, die man tragen kann, ohne als „finanzschwach“ abgestempelt zu werden, bis hin zu Größen-Inklusivität, Klimabilanz und Transport, Arbeitsbedingungen bei der Sortierung und Konsumanreizen durch geschicktes Marketing.

Gekauft habe ich beim VinoKilo Pop-Up-Event übrigens nichts. Aber egal, ob du regelmäßig Vintagemode kaufst, noch nie von VinoKilo gehört hast oder dich überhaupt nicht für Mode, sondern nur für Klimaschutz interessierst: Passieren muss in der Branche vor allem politisch etwas. Zum Beispiel durch ein starkes Lieferkettengesetz, welches auch für die Sortierbetriebe gilt. Oder Gesetze, die Hersteller dazu verpflichten, die wahren Kosten fürs Downcycling oder die Verbrennung ihrer Kleidungsstücke zu tragen – und damit vielleicht auch Anreize schaffen, mehr kreislauffähige Mode aus reinen Naturfasern in Umlauf zu bringen.

Quellen und weiterführende Links

Secondhand und Corona – Textil-Stau bei den Altkleidern (Archiv) (deutschlandfunk.de)

Vinokilo Events

https://blog.greenpeace.de/artikel/vintage-die-inszenierung-machts

Altkleider: Wie Fast Fashion den Secondhand-Markt zerstört – DER SPIEGEL

https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/konsum-vintage-mode-hat-mehr-mit-privilegien-als-mit-nachhaltigkeit-zu-tun

Gentrifizierung von Secondhandmode – ein kaputtes System? – Fashion Changers

Greenpeace Report „Konsumkollaps durch Fast Fashion“, abgerufen von https://greenwire.greenpeace.de/system/files/2019-04/s01951_greenpeace_report_konsumkollaps_fast_fashion.pdf

Altkleidersammlungen in Deutschland – Zahlen, Daten, Fakten | Dachverband FairWertung

„Wegwerfmode“ – Schwieriges Geschäft für Textilrecycler (Archiv) (deutschlandfunk.de) und Schwieriges Recycling – Wie die Textilindustrie ihr Müllproblem lösen könnte (deutschlandfunk.de)

https://labfresh.eu/pages/fashion-waste-index

https://de.fashionnetwork.com/news/Textilabfall-wo-liegt-deutschland-im-europaweiten-vergleich-,1179429.html

https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/rekord-beim-textilmuell-jeder-deutsche-wirft-jaehrlich-4-7-kilogramm-kleidung-weg/25453254.html

Textilindustrie – Nigeria kämpft trotz Importverbot mit Altkleiderschwemme (Archiv) (deutschlandfunk.de)

FAQs – vinokilo.com

Du glaubst, mit Secondhand machst du alles richtig? Nicht unbedingt! | Perspective Daily (perspective-daily.de)

Bulgarien: Der Hinterhof der Fast Fashion | ZEIT ONLINE

2019_CCC-CountryProfile-Bulgaria_eng.pdf (saubere-kleidung.de)

Rebound-Effekte | Umweltbundesamt

Wie uns ein gutes Gewissen zu schlechten Taten verführt: Moralisches Lizenzieren | Perspective Daily (perspective-daily.de)

Vinokilo Circle | Vinokilo Blog

Reuse and recycling – H&M Group (hmgroup.com)

Gebrauchte Kleidung: Wo landen Altkleider wirklich? (utopia.de)

SOEX

Berfîn 🧿🕊 (she/her) auf Instagram: „Finding cute clothes in second hand shops is already a challenge for most people – but that‘s not the only struggle people face. There is…“

Warum deine hippe Secondhand-Wardrobe mehr mit Privilegien, als mit Klimaschutz zu tun hat – groschen | philosophin (groschenphilosophin.at)