Über Sonja

Hey, schön, dass du da bist! Mein Name ist Sonja, ich bin 22 und habe das ambitionierte Ziel, diese Welt zu einem besseren Ort zu machen…

Tiny Green Footsteps

Das Schreiben hat mir schon immer dabei geholfen, meine Fragen und Gedanken zu ordnen und schließlich auch Antworten zu finden (oder aber neue Fragen). Ich halte es für eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit, Dinge zu hinterfragen – seien es die Motivationen von Großkonzernen, die Botschaften hinter Werbeanzeigen, Geschlechterrollen, die eigene Meinung oder die Sinnhaftigkeit von Fleischersatzprodukten.

Ich komme aus und lebe in Münster, kann auf meine „Leeze“ nicht verzichten und genieße es, damit immer wieder aufs Neue meine Umgebung zu erkunden. Dabei entdecke ich „Puzzleteile“, die zu einer besseren Welt beitragen. Und so kommt es, dass ich hier immer mal wieder Neuerungen im Stadtbild von Münster vorstelle, Interviews mit Vorreiter*innen der Nachhaltigkeit führe und empfehlenswerte Locals auch auf einer separaten Seite sammle: Meinem nachhaltigen Münster-Guide.

Soziale Gerechtigkeit ist mir ebenfalls sehr wichtig – das fängt für mich bei fair gehandeltem Kaffee am Morgen an und hört abends mit den Fragen auf, wie wir in Zeiten von Fast Fashion-Shirts mit feministischen Claims wahre Gleichberechtigung erreichen können und in was für einer Welt wir (lohn)arbeiten wollen.

Bei all dem halte ich die Rolle der Medien für ziemlich wichtig: Über Social Media kommunizieren und organisieren sich immer mehr soziale Bewegungen und die Presse ist eine unserer wichtigsten Quellen, wenn es darum geht, was wir über Umweltverschmutzung und Erderhitzung wissen. Medien faszinieren mich – und sie regen mich manchmal auch auf. Aus diesem Grund habe ich mich 2019 für Kommunikationswissenschaft als Studienfach entschieden.

Davon abgesehen kann ich mich auch für HTML und CSS begeistern und sitze manchmal bis tief in die Nacht teetrinkend vor meinem Laptop, um etwas am Blogdesign zu verbessern. Den Ausgleich dazu finde ich oft in der Küche, oder aber beim Buddeln in meinem 1x1m großen Gemüsebeet, auf das ich unglaublich stolz bin. Essen, das frisch aus dem Garten auf meinem Teller landet, ist mir – neben „Reste-Essen“ – sowieso das allerliebste.

Sei es nun Feminismus, Lebensmittelverschwendung oder Streaming: Das wichtigste ist in meinen Augen, dass man damit anfängt, eigene und kollektive Entscheidungen und Verhaltensmuster zu hinterfragen und nach sozialeren oder klimafreundlicheren Alternativen zu suchen – und wenn ihr mögt, könnt ihr euch hier mit mir gemeinsam auf die Suche begeben.