Welche Auswirkungen hat das Corona-Virus auf die (Fair) Fashion Industrie?

Eigentlich hatte ich nicht vor, mich auch auf dem Blog zum Corona-Virus zu äußern. Während ich auf Instagram in den vergangenen Tagen mehrmals auf kleine, lokale Unternehmen aufmerksam gemacht habe, die aktuell Unterstützung brauchen, wollte ich dem heutigen Thema aufgrund seiner Komplexität aber mehr Platz einräumen. Also, nehmt euch am besten einen Tee und macht es euch gemütlich… Und falls euch nur die Lösungsideen interessieren, scrollt einfach direkt bis zum Ende!

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Fair Fashion Labels: Meine Favoriten

Wenn es um faire Mode geht, fallen vielen Leuten Armedangels und erlich Textil, vielleicht noch Veja ein – und das war’s dann meistens auch schon. Weil es aber viele etwas kleinere Fair Fashion Labels gibt, die ebenso schöne Kleidungsstücke und Accessoires herstellen, möchte ich euch hier eine Liste meiner liebsten Fair Fashion Labels an die Hand geben. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit, dies sind nur die Marken, die sich auch in meinem Kleiderschrank wiederfinden – ergänzt eure Favoriten gerne in den Kommentaren!

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Wo bekomme ich günstige faire Mode her?

Gerade als Studierende*r hat man nicht immer viel Geld übrig, sodass der Einkauf beim Textilschweden verlockend wirken kann. Wenn man sich trotzdem für einen bewussten Lebensstil entscheidet, kommt dann schnell die Frage auf, wo man günstige faire Mode herbekommt. Und während ich auf diese Frage einerseits immer gerne entgegnen möchte, dass faire Mode ihren Preis hat und auch haben muss und der Schlüssel im weniger-Konsumieren liegt, verstehe ich auf der anderen Seite nur zu gut, dass trotzdem nicht jede*r mal eben 130€ für eine Jeans ausgeben kann. Hier also meine Tipps.

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10×10 Challenge: Minimalistisch packen für den Sommerurlaub

Ich packe meinen Koffer und nehme mit: zwei Paar Schuhe, eine Jeans, einen Rock, ein Shirt, ein Top, drei Kleider und einen Jumpsuit. Mehr brauche ich für 10 Tage Sommerurlaub nicht – auch wenn ich jeden Tag ein anderes Outfit tragen will. Wie das funktioniert und ob ich die 10×10 Challenge, die dahinter steckt, durchgehalten habe, erzähle ich euch in diesem Beitrag!

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Nachhaltige & faire Mode: woran erkennt man sie?

Spätestens seit dem Unglück von Rana Plaza hat  „Made in Bangladesh“ einen schlechten Ruf – und Textilfirmen reagieren. Modeketten veröffentlichen neuerdings Nachhaltigkeitsberichte am laufenden Meter und verkaufen Shirts mit dem Aufdruck „there is no planet b“ aus – wie sie es bezeichnen – umweltfreundlicherer Baumwolle. Klingt gut, aber auch bei Mode gilt: Es ist leider nicht immer drin, was drauf steht. Sowohl günstige (um nicht zu sagen billige) als auch teurere Marken haben oft keine transparente Lieferkette und veröffentlichen Details zur Produktion nur in den seltensten Fällen auf ihrer Website. Dazu kommt, dass viele Marken mit Begriffen wie „ecofriendly“, „recycling“ und „umweltschonend“ förmlich um sich schmeißen. So ist es für Konsument*innen oft schwierig, beim Shoppen ohne stundenlange Recherche herauszufinden, ob ein Kleidungsstück tatsächlich umweltfreundlich und unter vertretbaren Bedingungen hergestellt wurde. Worauf kann man beim Neukauf also achten, was sind gute Anhaltspunkte? Auf diese Frage möchte ich heute eingehen und euch einen Überblick über verschiedene Siegel und Möglichkeiten geben.

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