Nachhaltige & faire Mode: woran erkennt man sie?

Spätestens seit dem Unglück von Rana Plaza hat  „Made in Bangladesh“ einen schlechten Ruf – und Textilfirmen reagieren. Modeketten veröffentlichen neuerdings Nachhaltigkeitsberichte am laufenden Meter und verkaufen Shirts mit dem Aufdruck „there is no planet b“ aus – wie sie es bezeichnen – umweltfreundlicherer Baumwolle. Klingt gut, aber auch bei Mode gilt: es ist leider nicht immer drin, was drauf steht. Sowohl günstige (um nicht zu sagen: billige) als auch teurere Marken haben oft keine transparente Lieferkette und veröffentlichen Details zur Produktion nur in den seltensten Fällen auf ihrer Website. Dazu kommt, dass viele Marken mit Begriffen wie „ecofriendly“, „recycling“ und „umweltschonend“ förmlich um sich schmeißen. So ist es für Konsument*innen oft schwierig, beim Shoppen ohne stundenlange Recherche herauszufinden, ob ein Kleidungsstück tatsächlich umweltfreundlich und unter vertretbaren Bedingungen hergestellt wurde. Worauf kann man beim Neukauf also achten, was sind gute Anhaltspunkte? Auf diese Frage möchte ich heute eingehen und euch einen Überblick über verschiedene Siegel und Möglichkeiten geben.

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Warum Fast Fashion doch keine Lösung ist

In letzter Zeit wirbt eine große Fast Fashion Kette mit einer Social Media Kampagne für billige Kleidung – und immer mehr kritische Blogger*innen nehmen dazu Stellung. Genau das möchte auch ich heute mit diesem Artikel tun – allerdings geht es hier nicht um die klassischen Argumente für Fair Fashion, sondern um einige Gegenargumente, die sich zwar hartnäckig halten, die ich persönlich allerdings für nicht weit genug gedacht halte und die ich deshalb entkräften möchte.

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Kaffee trinken & Gutes tun

Für viele von uns gehört sie wie selbstverständlich zum Alltag, die Tasse Kaffee am Morgen – und dann vielleicht noch der ein oder andere Schluck Kaffee im Büro oder der Coffee To Go, den du dir vor der Vorlesung noch kurz beim Bäcker geholt hast. Dabei vergessen wir vermutlich viel zu oft, dass Kaffee eigentlich ein Luxusgut ist. Deshalb möchte ich dir heute ein paar Anstöße geben, wie du deinen Kaffee mit mehr Achtsamkeit genießen kannst und dabei anderen und der Umwelt auch noch etwas Gutes tust!

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