Über dieses Projekt

Auf einem Smartphone ist die Homepage von tiny Green Footsteps geöffnet

Im Herbst 2017 entstand „Tiny Green Footsteps“: Ein Blog, der sich – zusammen mit mir als Person – seitdem stetig weiterentwickelt hat. Ging es hier zunächst hauptsächlich darum, wie ich meinen eigenen Ökologischen Fußabdruck verkleinern könnte, haben sich im Laufe der Zeit Klimagerechtigkeit und Soziale Gerechtigkeit zu meinen Hauptthemen entwickelt. Außerdem spielt für mich das Thema Medien eine große Rolle, denn sie sind unsere wichtigste Quelle für die Wahrnehmung des Klimawandels sowie sozialer und globaler Ungerechtigkeit.

Dabei vertrete ich die Einstellung, dass politische, gesamtgesellschaftliche und globale Lösungen her müssen. Niemand kann und muss im Privaten alles richtig machen. Meine kleinen Fortschritte (daher übrigens der Name meines Blogs), Rückschritte („Fails“) und Reflexionen sollen also in erster Linie als Denkanstoß dienen. In meinem Kleiderschrank hängen nicht nur ecofaire Leinen-Kleider, ich esse hin und wieder Käse und ich schaffe es meistens nicht, im Unverpacktladen einzukaufen, obwohl ich das gerne würde. Aber in einer Demokratie ist ein Kassenzettel zum Glück nicht mein einziger Stimmzettel!

Der Einkaufszettel ist eben nicht für alle Menschen ein Wahlzettel. Schon klar, dass die Industrie das zu gern so hätte, könnte sie sich so easy aus der Verantwortung ziehen.

Yasmine C. M’Barek in der Brigitte Be Green 01/2020

Für mich steht fest: Soziale- und Klimagerechtigkeit lassen sich nicht „herbeikonsumieren“. Also begebe ich mich ab sofort auf die Suche nach Möglichkeiten der Weltrettung auch abseits von grünem Konsum.

Ich schreibe hier für mich – und für alle, die es lesen wollen!